Ginecomastia |
| CHIRURGISCHE ENTFERNUNG VON ÜBERSCHÜSSIGEM GEWEBE
Männer mit ausgeprägten Brüsten unterliegen einer Gynäkomastie. Diese ist meistens konstitutionell bedingt oder entsteht durch Übergewichtigkeit. Mit einer entsprechenden Behandlung lässt sich das überschüssige Gewebe entfernen und die männliche Brustform wieder herstellen.
Wenn ein Mann eine sehr stark entwickelte Brust hat. Wenn das Brustgewebe nach einer starken Gewichtsabnahme hängend oder überschüssig ist.
Eine flachere Brust mit männlicheren Konturen.
Wenige Stunden nach der Behandlung kann man mit Hilfe eines Verwandten oder Bekannten wieder nach Hause. Für ein bis zwei Wochen nach dem Eingriff wird empfohlen eine Kompressionsbinde zu tragen, um die auftretende Schwellung zu reduzieren. Die Fäden werden normalerweise 7 bis 10 Tagen nach dem Eingriff gezogen. Leichte körperliche Tätigkeit kann nach 15 Tagen und eine schwere körperliche Tätigkeit nach 30 Tagen wieder aufgenommen werden. Postoperative Massagen sind sehr hilfreich.
Die Gynäkomastie entsteht bei einigen Menschen nicht durch eine Fehlfunktion der Drüsen, sondern durch einen Überschuss an Fett. Sie bieten die beste Indikation für eine Korrektur der Brust mit Hilfe der Liposkulptur-Technik, die in der Lage ist mit wenigen Narben auszukommen und die postoperative Heilungszeit zu verkürzt.
Wenn man konstitutionell bedingt sehr große Brüste hat oder bei Übergewicht, wenn sich im Brustbereich zu viel Fettgewebe befindet.
Eine flachere Brust und männlichere Formen.
Wenige Stunden nach der Behandlung kann man in Begleitung eines Verwandten oder Bekannten wieder nach Hause. Für ein bis zwei Wochen nach dem Eingriff wird empfohlen eine Kompressionsbinde zu tragen, um die auftretende Schwellung zu reduzieren. Massagen sind nach dem Eingriff sehr hilfreich.
Andere Eingriffe, die das Endergebnis verbessern können, sind die chirurgische Entfernung des überschüssigen Drüsengewebes des Brust; die Liposkulptur des Bauches und/oder die Bauchplastik um den Bauch abzuflachen und zu formen.
Da es sich um einen ästhetischen Eingriff handelt werden die Kosten nicht von der Versicherung getragen.
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